Ich berate Eltern über alternative Schulen und Privatschulen im Raum München
Dominik Schuck, Lehrer & Berater
Ihr Kind im Mittelpunkt
Wir wünschen unseren Kindern eine glückliche und erfolgreiche Schulzeit. Allerdings ist Schulstress in vielen Familien ein großes Thema. Vielleicht kommt auch Ihr Kind mit der Regelschule nicht zurecht und eine alternative Schule oder eine Privatschule wäre der geeignetere Weg.
Ich, Dominik Schuck, biete Ihnen eine individuelle Beratung, was für Sie und Ihr Kind sinnvoll ist.
Ich helfe Ihnen
- als verständnisvoller und erfahrener Zuhörer
- mit meiner professionellen Einschätzung Ihrer Situation
- mit der Beratung, was Sie jetzt konkret tun können
- mit der unabhängigen Übersicht über private Schulen
- mit Insider-Tipps für Ihre Bewerbung
Machen wir uns auf den Weg.
Angebote für Eltern und Teams
Dominik Schuck
Lehrer, Schulleiter, Dozent & Papa
Eltern fühlen sich bei Schulthemen oft allein gelassen. Ich möchte Ihnen mit meinem großen Erfahrungsschatz weiterhelfen, den passenden Weg für Ihr Kind zu finden.
In meiner Beratung nehme ich mir Zeit für Ihre Fragen, Ihre Sorgen und die individuelle Situation Ihrer Familie. Gemeinsam erarbeiten wir eine fundierte und gut umsetzbare Lösung für Ihre Schulwahl oder bei Schulstress, praxisnah und handlungsorientiert.
Elternfeedback zu Schule & Schuck
Schulformen in München
Öffentliche Schulen
Allgemeinbildende Schulen (Regelschulen) sind Grund-, Mittel-, Realschulen und Gymnasien. Sie werden vom Staat oder der Kommune getragen. Infos: Bayerischen Staatsministerium
Alternative Schulen und Privatschulen
Es gibt auch verschiedene private Träger. Ich habe 50 dieser Schulen im Großraum München in drei Kategorien unterteilt:
Montessori, Waldorf, Freie Schulen
Wie ticken freie, Montessori & Waldorf-Schulen?
Konfessionelle & Privatschulen
Welche sind nahe an der Regelschule?
Mehrsprachige & Internationale Schulen
Was bieten sie und was sind die Unterschiede?
Häufig gestellte Fragen
Warum ist eine Beratung bei Schule&Schuck sinnvoll?
Eine richtige Schulwahl ist ein wesentlicher Schritt für jedes Kind. Die passende Schule ist oft die Voraussetzung für eine gute und erfolgreiche Schulzeit, die wiederum enorm wichtig für seine Entwicklung ist. Die Erfahrung zeigt, dass dies vielfach nicht gut klappt, sondern im Gegenteil eine positive Entwicklung hemmt und Stress auslöst. Um dem vorzubeugen oder entgegenzuwirken, hilft eine fundierte Beratung, die auch alternative Schulen mit einbezieht. Diesen Bereich deckt die staatliche Schulberatung nicht ab.
Sind alternative Schulen besser als die Regelschule?
Es gibt nicht die eine beste Schule, dagegen aber unterschiedliche Systeme. Viele private Schule verfolgen ein anderes pädagogisches Konzept als die öffentlichen Schulen und sind damit eine Alternative zur Regelschule. Da unsere Kinder aber so unterschiedlich und einzigartig sind (zum Glück!), passen die einen eher in das Regelschulsystem, anderen tut ein besonders kinderfreundliches Umfeld gut. Um herauszufinden, welche Schule für das eigene Kind passt, lohnt ein genauer und differenzierter Blick.
Für welche Kinder ist eine alternative Schule die richtige?
Auch hier ist eine pauschale Antwort schwierig. Allgemein sind sehr kreative und praktisch veranlagte Kinder an reformpädagogischen Schulen gut aufgeboben, aber auch besonders wissbegierige, eigenständig Forscher:innen. Zudem finden oft Schüler:innen mit Besonderheiten (wie Dyskalkulie, ADHS, LRS, ASS usw.) ihren Platz, oder diejenigen mit eigenem Lerntempo. Allerdings brauchen diese Schulen eine „gesunde“ Mischung, daher sind grundsätzlich alle willkommen.
Montessori oder Waldorf?
Beide pädagogischen Ansätze zählen zur Reformpädagogik, haben eine über 100-jährige Tradition und einige Gemeinsamkeiten. Sie unterscheiden sich besonders in der Unterrichtspraxis: Montessorischulen setzen auf Eigenständigkeit und Selbstorganisation („Freiarbeit“), während an Rudolph-Steiner-Schulen praktische und kreative Aspekte großgeschrieben, die Kinder aber stark gelenkt werden. Zu beachten ist die Klassenzusammensetzung (Montessori oft jahrgangsgemischte, kleinere Gruppen, Waldorf: relativ große Jahrgangsklassen). Dazu lohnt ein Blick auf die Kriterien Inklusion, Schulgeld und Abschlüsse.
Wie viel kostet eine Privatschule?
Das kostenintensivere Konzept (Personal, Ausstattung, Gruppengrößen) verlangt eine gesonderte Finanzierung (zusätzlich zur staatlichen Förderung), die die Schulen vor allem durch das so genannte Schulgeld stemmen müssen. Die Spanne ist enorm. Während bei konfessionellen Trägern ein Schulplatz bereits unter 100 Euro monatlich zu bekommen ist, kosten manche internationale Schulen deutlich über 1000 Euro pro Monat. Die meisten liegen dazwischen. Einige Schulen (vor allem Waldorf) regeln die Kosten gestaffelt nach Einkommen. Zum monatlichen Beitrag werden Verpflegung und Ganztagsangebote meist extra berechnet. Dazu kommt eine einmalige Aufnahmegebühr und oft ein zinsloses Darlehen.
Welche Abschlüsse kann mein Kind an der Privatschule machen?
Generell werden die dem jeweiligen Schultyp entsprechenden Abschlüsse angeboten. Zum Beispiel Mittlere Reife, wenn es sich um eine private Realschule handelt usw. Waldorfschulen bereiten grundsätzlich auf das Abitur vor. Da die meisten Montessorischulen auf dem Papier als Mittelschulen geführt werden, verlassen ihre Absolvent:innen die Schule oft mit dem Mittleren Schulabschluss (MSA), haben aber die Möglichkeit auf der Montessori-Oberschule (MOS) das (Fach-)Abitur zu machen.
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Fahrplan, zu einer Schule, die passt
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Infos & Tipps zum Thema Schule